An der Hochschule Landshut gibt es eine Ausschreibung für eine Professur "Gebärdensprachdolmetschen und Gebärdensprachgemeinschaft".
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An der Hochschule Landshut gibt es eine Ausschreibung für eine Professur "Gebärdensprachdolmetschen und Gebärdensprachgemeinschaft".
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Ein Glas, das bis zur Mitte gefüllt ist, kann man auf zwei
verschiedene Weisen verstehen: als halb voll oder als halb leer.
Auch das Leben als Gehörlose oder Schwerhörige kann man auf
verschiedene Weise verstehen. Man kann die Hörbehinderung sehen.
Man kann aber auch die Gebärdensprache und das Leben als Teil einer
kulturellen und sprachlichen Minderheit sehen, die wichtig und
bereichernd für die Gesellschaft ist. Dieses Verständnis soll in
der Begegnung von gebärdensprachlichen Jugendlichen aus Deutschland
und Norwegen mit verschiedenen Minderheitskulturen gestärkt
werden.
Vom 1. bis 9. August treffen sich 18 deutsche und 18 norwegische
gebärdensprachliche Jugendliche zwischen 14 und 30 Jahre für einen
Erfahrungs- und Glaubensaustausch in Görlitz. Für
nächstes Jahr ist schon ein Gegenbesuch in Norwegen geplant.
Bist Du dabei?
Weitere Infos und Anmeldungsbogen findet ihr hier, eine
Einladung in DGS hier und eine Einladung
auf NTS (Norwegische Gebärdensprache) hier.
Anmeldung und Fragen für deutsche Teilnehmer bitte an: andreas.konrath@ekmd.de
.
Katrin Neudolts großes Ziel 2015: die Medaille bei der Badminton-WM. Dafür gibt sie alles, was sie kann: jede Woche 20 Stunden Training, 80 Tage im Jahr auf Reisen, 32 Wettkämpfe.
Katrin:
Bitte helft mir bei dem, was ich nicht kann: Mein Ziel komplett selbst zu finanzieren. Die Kosten belaufen sich auf 3290€ (Hotel, Nenngeld, Reisekosten, Trainer). Österreich ist im Badminton sehr erfolgreich. Um sich gegen so große Nationen wie China und Taiwan behaupten zu können, ist viel Engagement notwendig. Mit Eurem finanziellen Beitrag helft Ihr mir dabei. Jede Summe ist willkommen.
Was ist zu tun um mir zu helfen?
Anbei der Link zu meiner Projektseite, dort klicke auf Spenden: http://www.ibelieveinyou.at/ibiy/src/#!/projectdetail/2065/deaf-wm-2015-medaille
Wenn jemand spendet, erhalte ich die Spende nur, wenn ich
das Limit von 2500€ (Spenden) in 48 Tagen erreiche. Sollte ich
das Limit nicht erreichen, bekommt der Unterstützer das Geld wieder
zurück.
Danke im Voraus!
Katrin Neudolt
Stella Breunig wendet sich an die Eltern von CODAs:
Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung für meine Abschlussarbeit.
Ich studiere Klinische Linguistik im 4. Semester des Masters in
Marburg. In meiner Abschlussarbeit möchte ich den deutschen
Lautspracherwerb von CODAs mit dem deutschen Lautspracherwerb von
Kindern vergleichen, die eine andere Lautsprache (z.B. Türkisch)
als Muttersprache haben: Macht es einen Unterschied, ob die von den
Eltern vermittelte Muttersprache eine Laut- oder eine
Gebärdensprache ist, oder sind Kinder in der Lage, zwei ganz
unterschiedliche Sprachsysteme gleichzeitig problemlos zu erlernen,
wenn sie ihnen von Geburt an vermittelt werden? Dafür möchte ich
die lautsprachlichen Fähigkeiten von CODAs zwischen 3 und 7 Jahren
anhand eines altersgerechten, standardisierten und renommierten
Testverfahrens untersuchen. Zusätzlich soll die spontane Sprache
der teilnehmenden Kinder in Spielsituationen untersucht werden. Das
Ganze findet in einem zeitlichen Rahmen von 1-2 Stunden
statt.
Für genauere Informationen zu Ablauf, Zeitraum und natürlich zu den Rechten der Teilnehmer können Sie mir gerne eine unverbindliche E-Mail an Breunigs@students.uni-marburg.de schreiben. Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen!
Zum Thema "Gewalt gegen gehörlose und hörbehinderte Frauen und Mädchen" bietet die frauenBeratung nürnberg jetzt auch Infos in Gebärdensprache an:
Gewalt
gegen gehörlose und hörbehinderte Frauen und
Mädchen ![]()
Seit 9 Jahren gibt es den Schweizer Gebärdensprach-Verlag fingershop.ch. Bisher war es nicht so einfach, die Bücher in Deutschland in einer Buchhandlung zu finden. Immer wieder fanden Buchhandlungen diese Bücher nicht. Nun hat der KNV, der Vertriebspartner der Buchhändler, die Bücher des Verlags in sein Verzeichnis aufgenommen. Dadurch ist es nun möglich, in jeder Buchhandlung in Deutschland und Österreich die Bücher zu bestellen.
Der Verlag fingershop.ch bietet nicht nur Bücher zur Deutschschweizerischen Gebärdensprache, sondern auch Kinder-, Jugend- und Fachbücher.
Weitere Informationen über den Verlag findet man unter www.fingershop.ch
Am Sonnag, den 29.03.2015, 15:00 Uhr findet im Theater Rüsselsheim eine Vorstellung für gehörlose und hörende Kinder statt.
An den Ufern eines Sees leben Zwei. Beide gehören zusammen, doch
das ahnen sie noch nicht. Ihr Leben ist davon bestimmt, zum jeweils
anderen zu gelangen. Die Eine geht ungeduldig das Ufer ihrer
Seehälfte auf und ab und versucht, den Anderen zu finden. Dieser
sieht sie, hört sie aber nicht. Unter Wasser herrscht Stille. Doch
eines Tages treffen sie aufeinander. Er hört nicht, was sie hört
– sie sieht nicht, was er sieht. Und doch gehören sie
zusammen.
Ein Schauspieler und eine Tänzerin lassen in einem stillen Raum
eine gemeinsame Sprache entstehen, deren Worte aus Bewegung und
Licht geformt sind, eine Sprache hinter den gesprochenen Worten.
Dabei spielt Wasser eine nicht unerhebliche Rolle auf der
Bühne.
Altersempfehlung: ab fünf Jahre | Spieldauer: 45 Min. ohne
Pause
Infos und Tickets gibt es
hier.
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift DEMENZ ist erschienen und widmet sich mit einem ganzen Heft dem Thema "Gehörlosigkeit".
Hier kommen gehörlose dementiell veränderte Menschen zu Wort,
ebenso gehörlose und hörende Angehörige sowie Pflegekräfte in der
Gehörlosenarbeit.
Die Lebens- und Versorgungssituation gehörloser Menschen mit Demenz
wird von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet - herausgekommen
sind eine gelungene Bestandsaufnahme und mögliche Perspektiven für
eine gelingende Begleitung gehörloser Menschen mit Demenz.
Mitgewirkt haben gehörlose Betroffene und Angehörige, die Sozialberatungsstelle für Hörgeschädigte in Düsseldorf, das GIA Kompetenzzentrum Essen, der Dt. Gehörlosenbund, die Universität zu Köln u.v.m.
Das Heft kann als Einzelexemplar bestellt werden unter www.demenz-magazin.de
Inklusion beginnt im Kopf und bleibt im Ohr – durch einen beeindruckenden Song, dessen Uraufführung am 23.1.2014 in der Elbschule in Hamburg stattfindet.
Im Rahmen des Projektes Superklasse haben sich zwölf- bis vierzehnjährige Schülerinnen und Schüler mit Hörschädigung mit den Gelingensbedingungen für ihre seelische Gesundheit beschäftigt. Den Wunsch nach Teilhabe und gelingender Kommunikation haben sie daraufhin in einem Liedtext eindringlich formuliert. Mit „Sag es laut“ appellieren die Kinder an ihre guthörenden Mitmenschen, sie durch Beachtung einfacher Kommunikationsregeln einzubeziehen, denn „das Miteinander soll das Normalste der Welt sein“.
Aus dem berührenden Text wurde in einer professionellen Musik- und Videoproduktion, ein Song mit Ohrwurmqualitäten. Die Kinder agieren in dem Musikvideo als Interpreten und Schauspieler.
Die Elbschule lädt herzlich ein zur öffentlichen Premierenfeier von „Sag es laut“ am Freitag, den 23. Januar 2015, 10.30 - 11.30 Uhr.
Das Grußwort spricht Ingrid Körner, Senatsbeauftragte für die Gleichstellung Behinderter. Nach der Premiere wird das Video online gestellt und bei YouTube abrufbar sein.
„Sag es laut“ ist bei YouTube
veröffentlicht. Untertitel können nach Wunsch zugeschaltet
werden: https://www.youtube.com/watch?v=juKzdwoilA0
Den kompletten Songtext, das Video und weitere Bilder finden Sie
auf der Schul-Homepage: http://www.sfh.hamburg.de/index.php/article/detail/8271
Auch der NDR hat einen Bericht dazu veröffentlicht: http://www.ndr.de/fernsehen/service/gebaerdensprache/Das-Normalste-der-Welt,superklasse104.html#
Am 26. April um 18 Uhr zeigt der Gehörlosen Theaterverein Dortmund e. V. sein neues Stück „Fundament/Abgrund“. Es ist das erste Theaterstück, das der GLTDO selber entwickelt hat. Entstanden ist das Stück in der Probenarbeit des Ensembles unter der Leitung des Regisseurs Peter Feuerbaum.
Weitere Infos unter Termine
DGB: Wie geht es weiter? Ist der DGB jetzt gesund? Am 13. Februar 2015 um 19:00 Uhr im Gehörlosenzentrum München findet eine Podiumsdiskussion mit Bernd Schneider, Elisabeth Kaufmann und Anton Schneid statt.
Anmeldung zwecks Sitzplatzreservierung und Fragen per
Email an vogelnachmuenchen@gmail.com
Video: Helmut Vogel kommt
nach München ![]()
Das Video von der Podiumsdiskussion in voller Länge
können Sie hier
sehen, einige Bilder von der
Veranstaltung gibt es
hier und einen kurzen Videobericht über die
Podiumsdiskussion und ein persönliches Statement des
Mitorganisators Benjamin Busch zur Frage "Wie soll es weitergehen?"
hier
.
Na, ob die Dame wohl wirklich so an seiner Briefmarkensammlung
interessiert ist? Hauptsache, sie kommt erstmal in seine Wohnung!
Mal sehen, was er ihr oder sie ihm dann zeigt.
Die Komödie "Zeig mir Deine Briefmarkensammlung" wird am 12. April um 18 Uhr vom Theaterverein Fidele Horst Wanne-Eickel mit Dolmetschern aufgeführt.
Weitere Infos unter Termine
Diesen Hinweis haben wir leider sehr spät erhalten:
Zur Zeit (25. - 27.2.) findet in Wien die Konferenz "Zero Project Conference –Politische Teilhabe international..." statt - mit online-Übertragung mit Dolmis und UT!
Am Donnerstag, 26.Februar dreht sich ab 9.30 Uhr alles um die Situation für Menschen mit Behinderungen in den verschiedenen Regionen Europas. Um 11.15 Uhr werden neue Berufsbilder für Menschen mit Behinderungen vorgestellt, am Nachmittag geht es unter anderem um das persönliche Assistenzbudget und den Stand der Inklusion in Österreich und barrierefreie Technologien und Software-Beispiele.
Am Freitag startet die Konferenz bereits um 8 Uhr mit den Zero Project Highlights und der GAATES Award Ceremony. Der Vormittag bietet dann Einblicke in die Themen Wahlrecht für Alle, Empowerment und politische Teilhabe, Parlamentarier mit Behinderungen und die Ost-West-Zusammenarbeit in Punkto Teilhabe. Am Nachmittag endet die Konferenz mit einem Schlussplenum und dem Ausblick auf die nächste Zero Project Conference.
Einen Infotext gibt es hier, das gesamte Programm vom Veranstalter hier und zum barrierefreien Webplayer geht es hier.
Christian Ebmeyer, hörgeschädigter Mitarbeiter der Telekom, teilt mit:
Endlich da… die Kombination, auf die zahlreiche
gehörlose Kunden schon lange gewartet haben: Datentarife (mit 25%
Rabatt für Hörgeschädigte) mit rabattiertem Smartphone!
Die Zeiten, in denen man sich entscheiden musste – entweder
ein topmodernes handliches Smartphone oder ein Datentarif mit viel
Speedvolumen – sind nun vorbei.
Gehörlose Menschen nutzen keine oder kaum Sprachtarife zum
Telefonieren – stattdessen nutzen sie Skype, Facetime, ooVoo
u.v.m. zur Videotelefonie in Gebärdensprache. Dafür benötigen sie
durchschnittlich 5mal mehr Datenvolumen als beispielsweise hörende
Menschen. Allein 10 Minuten Videotelefonie verbraucht ca. 50-150 MB
Highspeed-Volumen. Gehörlose benötigen (z.B. bei regelmäßiger
Nutzung von Video-TESS / TELESIGN, Youtube, Facebook und sonstiger
Videotelefonie) etwa 1 GB/Tag. Dieser Bedarf wird mit einem
Datentarif optimal gedeckt. Exklusiv bei der Telekom erhalten
hörgeschädigte Kunden 25% Rechnungsrabatt!
Statt eines Tablets, das im Alltag oft als zu groß und unhandlich
empfunden wird, ist es ab jetzt möglich, ausgewählte
Top-Smartphones in Datentarifen zu buchen. Gehörlose genießen so
alle Vorteile der Videotelefonie mit einem auf Ihre Bedürfnisse
angepassten Datenvolumen und einem Smartphone ihrer Wahl wie z.B.
hier im Angebot:
Dieses und weitere Angebote finden Sie unter www.telekom.de/deaf .
Neues Buch: "Augenmenschen" von Johanna Krapf
Sie setzte einen Teddybären an ihren Platz am Tisch und verliess das Haus kommentarlos. Als die Mutter später nachfragte, antwortete Barbara: "Spielt es denn eine Rolle, wer auf meinem Stuhl sitzt: ich oder ein Teddy? Ich werde ja ohnehin nicht ins Gespräch einbezogen und kann nicht wirklich etwas dazu beitragen."
"Natürlich gebärdete auch sie fliessend als Kind", sagt Patrick, "heute jedoch, da sie sich mehrheitlich unter Hörenden bewegt, hat sie sozusagen einen ›Lautsprach-Akzent‹."
Sie hat ihren Eltern verziehen und kann heute über die schwierigen Kindheitsjahre reden und lachen. "Ja", sagt sie, "das waren noch Zeiten." Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und ihren Aufgaben, ist beschenkt mit vielen Interessen und einer wundervollen Familie. Ganz besonders liebt sie ihre Rolle als Grossmutter. Sie geniesst es, mit den Enkelkindern zu spielen und ihnen nach Herzenslust Märchen zu erzählen. Mit ihnen darf sie so sprechen, wie ihr der Schnabel und vor allem die Hände gewachsen sind!
• Die Jugendliche, die sich ausgeschlossen fühlt in der
eigenen Familie, da sie nicht mehr versteht als ihr Teddy,
• der Ingenieur und Taxiunternehmer, der aus einer gehörlosen
Familie stammt und feststellt, dass seine Schwester ein wenig die
Gebärdensprache verlernt hat und mit
›Lautsprach-Akzent‹ gebärdet,
• die Frau, die als Großmutter endlich mit ihren Enkelkindern
nach Herzenslust gebärden darf
- drei Beispiele, die wohl viele Gehörlose voll nachempfinden
können. Es sind Zitate aus dem Buch "Augenmenschen" von
Johanna Krapf. Die Autorin lässt 9 Gehörlose/Hörgeschädigte und
eine Dolmetscherin mit gehörlosen Eltern zu Wort und zu Gebärde
kommen. Dass die Autorin selbst hörend ist, spielt deshalb keine
Rolle. Was sie auswählt und die Art ihrer Darstellung bezeugen, wie
tief sie in Sprache, Lebens- und Gefühlswelt der deafies
eingetaucht ist. Die "Augenmenschen" sind eine bunte Mischung von
Lebenserfahrungen, von Jung und Alt, aus aller Welt,
verschiedenster Berufe und Bildungsgrade. Aber es gibt auch eine
Vielzahl sachlicher Informationen, von Gebärdensprache über orale
und bilinguale Erziehung, Mailänder Kongress, Gehörlosenkultur,
Diskriminierung bis hin zum CI. Ein "TAUBEN-rundum-SCHLAG" :-)
gewissermaßen, bei dem kleine Wissenshäppchen in anschauliche und
anrührende Lebensgeschichten verpackt sind. Wer als Hörender etwas
über das Leben und die Welt der Nicht- und Wenigerhörenden erfahren
möchte, wird die "Augenmenschen" mit Begeisterung lesen. Wer eher
zufällig an das Buch gerät, wird erstaunt feststellen, wie spannend
sich solch ein informatives Buch liest. Und wer als deafie selbst
betroffen ist, wird sich in vielen Schilderungen und Berichten
selber wiedererkennen. Ein Buch, das man so schnell nicht wieder
aus der Hand legt und das sicher zu den Standardwerken im
Hörgeschädigtenbereich avancieren wird.
Die "Augenmenschen" werden am 26. Februar in Zürich präsentiert. Richtig, es ist ein schweizerisches Buch, und es ist oft die Rede von der DSGS, der Deutschschweizer Gebärdensprache. Auch wenn die Gebärdensprachen unterschiedlich sind - Probleme, Kultur, Identität und Lebenserfahrungen von deafies sind länderübergreifend. Sie sind wohl die einzige weltweite und grenzenlose Gemeinschaft. Insofern wird das Buch auch eine länderübergreifende Leserschaft finden, zumindest im deutschsprachigen Raum.
Übrigens auch sehenswert: der Froschkönig, in DSGS erzählt von Pauline, die auch in den "Augenmenschen" vorgestellt wird.
BDBOS? - Nie gehört! Die Abkürzung steht für "Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben". Diese Bundesanstalt ist zuständig für "Aufbau und Betrieb eines bundesweit einheitlichen digitalen Sprech- und Datenfunksystems für die Sicherheitsbehörden" - also dafür, dass in ganz Deutschland Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste usw. ein einheitliches Funksystem bekommen.
Damit auch Hörgeschädigte über die Arbeit dieser Bundesanstalt informiert werden, werden - in Zusammenarbeit mit dem Dolmetscherdienst Skarabee und Gebärdenwerk - wöchentlich DGS-Videos veröffentlicht.
Die Videos finden Sie
hier. ![]()
Am 21.03.2015 veranstalten die freiberuflichen DolmetscherInnen
aus Mecklenburg-Vorpommern ein Kommunikations-Forum zum Thema
"Gebärdensprachdolmetschen".
Sie informieren gemeinsam mit einer tauben
Gebärdensprachdolmetscherin zu den Themen Bestellung, Finanzierung,
Rechte, Pflichten, Aufgabenbereiche, ... und beantworten
Fragen.
Wo? Teterow im Saal der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde, Niels-Stensen-Straße 2
Wann? 21.03.2015 14 Uhr
Eintritt 1 Euro
Einladungsvideo (Youtube) ![]()
Spenden sammeln - nicht FÜR die Gehörlosen! Nein, umgekehrt, Gehörlose sammeln für Hörende!
„So können wir die Welt besser machen!“ Unter diesem Motto sammeln gehörlose SchülerInnen der 3 FSH aus Michelbeuern Lebensmittel und Sachspenden für Wiener Obdachlose, vom 18. November bis 2. Dezember. In einem ÖGS-Video erklären sie ihr Projekt:
So können wir die Welt besser machen!
Susanne Holzreither, eine der
gehörlosen Schülerinnen, schreibt am 23.02.2015:
Apotheke 4.0 ist eine Apotheke in Berlin Moabit. Dort beginnt bald eine Vortragsreihe zu gesundheitsbezogenen und kosmetischen Themen. Diese Vorträge sollen auch - per Dolmetscher - gehörlosen und hörgeschädigten Personen zugänglich gemacht werden.
Der erste Vortrag
zum Thema "Ihr Weg zum Wunschgewicht" findet am 19. März 2015
um 19 Uhr in der Apotheke 4.0, Turmstraße 29, 10551
Berlin statt.
Jetzt anmelden unter meeting(at)apotheken-im-center(dot)de.
(Anmeldeschluss 13.03.2015)
Apotheke 4.0 bietet noch einen weiteren Service für deafies
an:
Janin Kuß ist Mitarbeiterin in der Apotheke 4.0. Sie hat 2012
angefangen, die Gebärdensprache zu lernen und möchte jetzt helfen,
Alltagsbarrieren für Gehörlose und Hörgeschädigte abzubauen. Mit
DGS VIII ist sie natürlich keine Dometscherin, aber sie
steht als Apothekerin mit DGS-Kenntnissen für alle gehörlosen
und hörgeschädigten Kunden in der Apotheke zur Verfügung:
Haben Sie Fragen zu Ihren Arzneimitteln (Tabletten, Salben, Zäpfchen...)??? Wir beraten Sie auch in Gebärdensprache! (Kontakt: kuss(at)apotheken-im-center(dot)de)
Die dritte Garten- & Kunstausstellung mit gehörlosen, schwerhörigen und hörenden Künstlern/Kunsthandwerkern findet am Samstag, 25. April 2015 von 10:00 – 17:00 Uhr im Garten der „Holz und Natur“- Kunstwerkstätte Christ in Neunburg vorm Wald, Am Steinacker 7 (Oberpfalz) statt.
Weitere Infos unter Termine
Am 13.03.2015 referiert Lutz Pepping im Rahmen der Bildungsreihe des Stadtverbandes der Gehörlosen Düsseldorf e.V. zum Thema: „DGS als Unterrichtsfach?! Warum ist dieses Fach für Gehörlose und Schwerhörige wichtig?“
Weitere Infos unter Termine
Das Greta & Starks Team teilt mit:
Genießen Sie jetzt noch mehr einen spannenden Kinoabend mit
leckerem Popcorn im nächsten UCI Kino in der Umgebung! Die UCI
KINOWELT, von Ihnen als inklusives Kino der Woche ausgezeichnet,
lädt zum Dank alle AnwenderInnen von Starks zu einer Kids-Portion
Popcorn ein! So wollen die UCI Kinos Sie - alle AnwenderInnen von
Starks - noch herzlicher willkommen heißen! Wollten Sie den Kinohit
des Jahres „Fifty Shades of Grey“ im Kino erleben? Oder
einen anderen packenden Blockbuster? Dann darf das Popcorn
natürlich nicht fehlen! Also nichts wie los in das nächste UCI
Kino, lassen Sie sich das nicht entgehen!
So geht‘s: Die Aktion läuft noch bis zum 28.02.
Einfach die installierte App Starks an der
Kasse/Erfrischungstheke vorzeigen und danach das Popcorn bei einem
der tollen Blockbuster mit STARKS genießen. Diese Aktion
gilt nur für Anwender der App.
Um zu dem leckeren Popcorn auch den richtigen Film auszuwählen,
hier nochmal unsere neuesten Blockbuster, die mit STARKS einfach
gemeinsam erlebbar sind:
Das Diakoniewerk Essen hält über 260 Internatsplätze in zwei Internaten an vier Standorten in Essen vor. Rund 90 dieser Plätze werden jedes Schuljahr neu vergeben. Die Interessenten kommen aus ganz Deutschland, um am Rheinisch-Westfälischen Berufskolleg in Essen ihren Schul- oder Ausbildungsabschluss zu machen.
Um das Aufnahmeverfahren zu vereinfachen und eine zentrale Anlaufstelle für alle Bewerber zu schaffen, wurde jetzt ein gemeinsames Aufnahmeverfahren eingerichtet. Damit gibt es nun eine Ansprechperson für viele Fragen. Auch der Aufnahmeantrag wird ab sofort über die Zentrale Aufnahmestelle verschickt.
Die Aufnahmestelle startet offiziell am 01.03.2015. Weitere Informationen und den Aufnahmeantrag zum Downloaden erhalten sie hier.
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Das PROTAX Inklusionsturnier, das erste Fußball-Hallenturnier dieser Art in Bergisch Gladbach, findet am 8. März 2015 ab 11:30 Uhr in der Integrierten Gesamtschule Paffrath statt.
Geistig Behinderte, aber auch Mehrfachbehinderte, spielen Fußball mit großer Begeisterung und großem Engagement. Die Veranstaltung wird unterstützt von ortsbekannten Persönlichkeiten wie z.B. dem Weltklasse- Rollstuhlleichtathleten Marc Schuh oder dem Karnevalisten Gerd Rück, dem Weltenbummler. Außerdem wird auch ein Prominentenspiel geboten, an dem auch der Bürgermeister (als Schirmherr) teilnimmt.
Für gehörlose oder hörgeschädigte Besucher soll ein Service in Deutscher Gebärdensprache angeboten werden. Damit dieser Service verwirklicht werden kann, sollten sich möglichst viele deafies anmelden. Meldeschluss ist aus organisatorischen Gründen der 25. Februar.
Die Anmeldeadresse ist:
Hildegard Allelein, Behindertenbeauftragte der Stadt
Bergisch Gladbach, Telefon (02202) 14 23 05, E-Mail
h.allelein@stadt-gl.de
Stadt Bergisch
Gladbach, Fachbereich 5- Jugend und Soziales, An der
Gohrsmühle 18, 51465 Bergisch Gladbach
Auf der diesjährigen BHSA-Tagung in Wiesbaden (Freitag, 15. Mai 2015 bis Sonntag, 17. Mai 2015) geht es um das Thema: “Prävention von Hörstress, Mobbing und Burnout in Studium und Beruf”.
Weitere Infos unter Termine