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Austauschtreffen für Multiple-Sklerose-Betroffene und Angehörige

Die KoFit e.V. bietet Multiple-Sklerose-Betroffenen und ihren Angehörigen ein Treffen an. Sie können sich in lockerer Atmosphäre kennenlernen, sich austauschen und Tipps untereinander weitergeben. Der Eintritt ist frei! Keine Anmeldung erforderlich! 

Verpflegungskosten werden selbst übernommen.  

Wann? >  Samstag, den 03. Mai 2014, 14 Uhr  Wo?  > Café „Alte Kanzlei“, Schillerplatz 5A, 70173 Stuttgart 

Wir freuen uns auf Dein / Euer Kommen! Kontaktmöglichkeiten über www.kofit.de

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

GSG Schwäbisch Gmünd

Am 26. April 2014 um 14 Uhr referiert Rechtsanwalt Erwin Hees in der Turnhalle des Hörgeschädigtenzentrums St. Vinzenz, Rektor-Klaus-Straße 8 in Schwäbisch Gmünd über das Thema „Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht“. Der Vortrag wird von Frau Romdhani gedolmetscht. Veranstalter ist die GSG Schwäbisch Gmünd.

Ambulante Pflegedienste oder stationäre Pflegeheime?

Selbsthilfegruppe Gehörlose und Pflege

Die Selbsthilfegruppe Gehörlose und Pflege lädt ein zu einer Informationsveranstaltung für Gehörlose.
Wann: am 03. April 2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr
Was: Unterschiede zwischen ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeheimen
Wo: Gehörlosenzentrum, Lohengrinstraße 11 in 81925 München, im Saal
Warum: Wie soll ich im Alter leben: - besser – wohler – selbstbestimmter - zu Hause (ambulant) oder im Heim (stationär) oder … ?

Individuelle Unterstützung, Begleitung und Betreuung

Gegegnung schaffen

Frau Retzer vom Integrationsfachdienst Heilbronn/Franken wird am Mittwoch, den 19.3.2014 um 18 Uhr bei "Begegnung schaffen-Brücken bauen" an der Lindenparkschule in Heilbronn zu Gast sein.
Ihre Themen an diesem Abend sind:
- die individuelle Unterstützung, Begleitung und Betreuung schwerbehinderter Menschen und ihrer Arbeitgeber
- Informationen zu finanziellen Leistungen
- technische und organisatorische Fragen zum barrierefreien Arbeitsplatz

Die Veranstaltung wird durch eine Gebärdensprachdolmetscherin unterstützt. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Diskussionen.

Was bringt die digitale Zukunft?

Smarte neue Verbraucherwelt

Am 13. März 2014 ist der Weltverbrauchertag. In Berlin veranstaltet die Verbraucherzentrale eine Diskussionsveranstaltung zu neuen digitalen Möglichkeiten: Smarte neue Verbraucherwelt. Was bedeutet es für die Nutzer, wenn immer mehr Produkte digital sind? Digitale und Online-Medien bieten viele Hilfen! Zum Beispiel für den Alltag, aber auch für politische und gesellschaftliche Teilhabe. Aber es gibt auch Probleme und Risiken! Autoren, Zukunftsforscher und Datenschutzexperten diskutieren über alle diese Themen.

Am 13. März ab 15 Uhr könnt ihr dabei sein: Livestream mit Untertitelung. Nutzt ihr Twitter? Dann hier der Hashtag dazu: #wvt14

Gewaltprävention

Claudia Mechela

Die Wilde Löwenjugend präsentiert einen Vortrag zum Thema „Gewaltprävention“ mit der tauben Referentin Claudia Mechela aus Berlin.

Lüye Zhu: "Claudia wird uns zeigen, wie wir uns gemeinsam gegen Gewalt schützen können. Das ist sehr wichtig für uns alle"

Wann: am 29. März 2014 (Samstag) von 14 – 18 Uhr
Wo: im GLZ Stuttgart
Anmeldeschluss: 28. März 2014
Anmeldung per E-Mail

Video mit Claudia Mechela

DSB-HÖRMobil-Tour 2014

DSB-HÖRMobil-Tour

Das DSB-HÖRMobil startet seine diesjährige Tour mit dem Aktionstag am 15.03.2014 in Hitzacker/Elbe, im “VERDO“, Dr. Helmut-Meyer-Weg 1.

Der DSB wird mit seiner HÖRMobil-TOUR auch im Jahr 2014 der ständig steigenden Zahl Hörbehinderter verstärkt Rechnung tragen und seinen Beitrag an der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Form einer breitangelegten Öffentlichkeitskampagne leisten. Das Aufzeigen der gesetzlichen Ansprüche auf Kommunikationshilfen im Beruf für Menschen mit einer Hörschädigung sowie die Aufklärung zur Umsetzung von Barrierefreiheit durch das Bekanntmachen von Schriftdolmetschern und ihrer Einsatzgebiete im Arbeitsleben und Gesundheitsbereich sind ein Beitrag auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.

Auf den Internetseiten des DSB finden Sie einen Überblick über die aktuellen Tour-Termine.

Technik ist gut, aber Technik ist nicht alles

Käseglocke

„Warum wir trotz modernster Hörtechnik nicht alles hören und verstehen – und was wir tun können.“

Das Seminar richtet sich an Hörgeräte- und CI-Träger, die sich nach der technischen Versorgung mit Kommunikationsschwierigkeiten und persönlichen Belastungen im Alltag sowie am Arbeitsplatz allein gelassen fühlen.
Technik ist gut, aber Technik ist nicht alles. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Hörbehinderung und ihren Auswirkungen auf das Verstehen und die Kommunikation sollen die Grenzen der Hörbehinderung aufgezeigt werden. Damit soll ein besseres Verständnis für die Schwierigkeiten im Alltag hergestellt werden, um auf dieser Basis gemeinsam individuelle Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Diese Strategien sollen ein erster Ansatz sein, mit schwierigen Kommunikationssituationen umgehen zu lernen und zukünftig selbständig als auch im Austausch mit Gleichbetroffenen seine Kommunikationsprobleme bearbeiten und lösen zu können.

Lebenslust for Deaf and Friends

Lebenslust

Neu für Sie in der schönen Pfalz!

Ab dem 01.03.2014 bietet das junge Team von Lebenslust for Deaf and Friends verschiedene Dienstleistungen rund um die selbständige und inklusive Teilhabe an Leben, Bildung und Kultur schwerhöriger und gehörloser Menschen.

Wo: Bad Dürkheim/ Pfalz und Umkreis
Alle Infos unter: www.lebenslust-gehoerlos.de
 

Seminar für Eltern hörgeschädigter Kinder

Eltern

Menschen mit Hörschädigung haben in ihrer eigenen Kindheit oft keinen angemessenen Umgang mit ihrer Hörschädigung erfahren. Die Kommunikation im Elternhaus war für viele Gehörlose und Schwerhörige mangelhaft und unzureichend. So leiden viele erwachsene Betroffene unter unterschiedlichen Einschränkungen und Problemen, die mit einer guten Kommunikation und einem angemessenen, förderlichen Umgang der Eltern mit dem hörgeschädigten Kind hätten vermieden oder verringert werden können.

Das Seminar soll dazu dienen, präventiv den jetzigen jungen und meist aufgeschlossenen Eltern hörgeschädigter Kinder eine Hilfe und Unterstützung anzubieten, damit ihre Kinder in einer Atmosphäre aufwachsen, die Entwicklung und Persönlichkeit fördert!

Das Seminar findet statt am Sonnabend, 08. Februar 2014 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Praxis für Psychotherapie für Menschen mit Hörschädigung, Koopstraße 20 in 20144 Hamburg (Nähe U-Bahn Schlump)

Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein

Haeberlstr. 17

Die Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein ist das Zentrum rund um Schwangerschaft, Geburt und Babyjahre in München.

Sie bietet Beratung und Unterstützung zu:
- vorgeburtlichen Untersuchungen (Ultraschall, Bluttests, Fruchtwasseruntersuchungen u.a.) oder wenn Untersuchungsergebnisse Sie beunruhigen
- Schwangerenvorsorge, Geburtsort, Wochenbett
- Stillen
- Ernährung, Schreien, Schlafen
- körperlicher und geistiger Entwicklung der Kinder, Erziehung u.a.
- bei seelischen Krisen vor und nach der Geburt

Es gibt Kurse für Eltern und Kinder vor und nach der Geburt, Selbsthilfegruppen, Veranstaltungen, Seminare und Fortbildungen für Fachpublikum.

Das Sozialreferat der Stadt München stellt seit 2013 jedes Jahr einen Fonds für mehr Barrierefreiheit zur Verfügung. Wenn Sie eines der Angebote wahrnehmen wollen, kann ein Dolmetscher für Sie organisiert und finanziert werden.
Kontakt: buero@haeberlstrasse-17.de

Übrigens: Die Webseite der Beratungsstelle ist jetzt noch barrierefreier. Für einige spezielle Angebote gibt es kleine Filme mit Übersetzung in DGS: www.haeberlstrasse-17.de.

Nicht wegschauen!

Nicht wegschauen!

Eine Studie der WHO von 2011 "The sexual health (SH) of deaf people and those with disabilities in the WHO European Region" zeigt auf, dass es kaum Informationen über die sexuelle Gesundheit von Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung gibt. Die Projektgruppe Sexuelle Gesundheit und Hörbeeinträchtigung von sonos, dem Schweizerischen Verband für Gehörlosen- und Hörgeschädigten-Organisation, entschied sich deshalb, die vorhandenen Erkenntnisse in einer Broschüre aufzuarbeiten. Diese liegt nun vor. Sie ist geschrieben für Eltern, Betroffene und Fachleute. Sie ermutigt alle, sich für die sexuelle Entwicklung und Erziehung hörbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher zu engagieren.

Genaueres über den Inhalt der Broschüre lesen Sie im Flyer (s.u.). Die Broschüre können Sie beziehen bei lilo.ochsner@sonos-info.ch.

Haustürgeschäfte - wie kann ich mich schützen

Nina Wiencek

Die Beratungsstelle für Hörgeschädigte Recklinghausen bietet in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz Recklinghausen eine Infoveranstaltung zum Thema „Haustürgeschäfte - wie kann ich mich schützen“ an. Im Rahmen der Reihe „ Deeskalationstraining und Selbstbehauptung für gehörlose Senioren“ findet nun schon die dritte Veranstaltung dieser Art statt. Ziel von Dietmar Schirrmacher und Nina Wiencek ist es, Hörgeschädigten Strategien und Tipps zu vermitteln, um unerwünschte Geschäfte oder Verträge zwischen Tür und Angel zu vermeiden. Gerade Hörgeschädigte haben oftmals Probleme, unerwünschte Besucher an der Haustür abzuwimmeln, und werden somit schnell zum Opfer.

Wann: 27.11.2013, 15.30- ca. 17.00 Uhr
Wo: GLZ Recklinghausen, Oerweg 38, 45657 Recklinghausen.
Ansprechpartner: Nina Wiencek, Beratungsstelle für Hörgeschädigte, Tel.: 02361/ 4073420; Fax: 02361/ 4073430, E- Mail: n.wiencek@gl-beratung-re.org

HIV-Schnelltest in 30 min

HIV-Schnelltest

Jedes Jahr erfahren etwa 400 Männer und Frauen in Bayern, dass sie HIV-positiv sind. Glücklicherweise sind die Behandlungsmöglichkeiten heute besser als jemals zuvor. Die Chancen, mit HIV alt zu werden, stehen gut – wenn die Infektion rechtzeitig erkannt und behandelt wird.

Eine größere Belastung ist die Unsicherheit. Der einzige Weg, Gewissheit zu bekommen, ist ein HIV-Test. Machen Sie den ersten Schritt! Sind Sie unsicher, ob Sie sich ausreichend vor einer HIV-Infektion schützen? Befürchten Sie, sich mit HIV infiziert zu haben? Kennen Sie Ihren HIVStatus?

Der HIV-Schnelltest ist ein offenes Angebot. Sie können unangemeldet zu den angebotenen Terminen erscheinen. Test und Beratung sind diskret und anonym.

www.aidsberatung-unterfranken.de

Wo: RÖNTGENRING 3, 97070 WÜRZBURG
Wann: Am 04.12.2013 wird von 19-20 Uhr eine Gebärdensprachdolmetscherin anwesend sein.

Sexuelle Gewalt: Warum schweigen die Opfer?

Sexuelle Gewalt: Warum schweigen die Opfer?

Ein Vortrag von Ellen und Siegfried Rachut aus der Sicht eines Opfers und des sie begleitenden Helfers

Am 26. November 2013 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Falkensee, Amt Gutspark 5 aus Anlass des Anti-Gewalt-Tages „Nein zu Gewalt an Frauen"

Gebärdensprachdolmetscher bitte bis zum 21. November anmelden: gleichstellung@falkensee.de

Hörend & hörgeschädigt - Ist ein Zusammenleben möglich?

Ist ein Zusammenleben möglich?

Schwerhörig, taub, hörend, gehörlos... wie auch immer: In einer Partnerschaft mit unterschiedlichem Hören prallen oft zwei fremde Welten aufeinander. Erstes Ziel ist oft, eine gemeinsame Kommunikation zu finden. Reicht das? Auch abgesehen von kulturellen Aspekten (Stichwort Gehörlosenkultur) sind viele weitere Unterschiede mögliche Stolpersteine auf dem Weg zu einer gelingenden Beziehung.

Peter Dieler, Audiotherapeut in der Baumrainklinik in Bad Berleburg, stellt sich aus audiotherapeutischer Sicht die Frage, wie eine Beziehung zwischen Menschen - nicht nur - mit unterschiedlichen Kommunikationsbedürfnissen funktionieren kann.

Ort: Zentrum für Gehörlosenkultur Dortmund e.V., Huckarder Str. 2-8, 44147 Dortmund - große Veranstaltungshalle -
Wann: Mittwoch, 27.11.2013 17.00 – 19.00 Uhr (Einlass: 16.30 Uhr)

Vortrag zum Thema 'Testament gestalten'

Formulare aus dem Internet herunterzuladen ist einfach, aber man sollte Rechte, Gesetze und Vorschriften genau kennen. Mit dem richtigen Testament erspart man sich Fehler, Enttäuschungen und Ärger. Deshalb findet am Donnerstag, 14. November 2013 von 18:00 bis 20:00 Uhr im GMU Gehörlosenzentrum München, Lohengrinstr. 11, ein Vortrag statt zum Thema "Testament gestalten".

'Gemeinsame Wege finden' - Wohlfühlwochenende am 1. Wochenende im Advent

Haus FUNtasie

Unter dem Motto „Gemeinsame Wege finden“ plant Informa Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH ein Wochenende zum Wohlfühlen für hörgeschädigte Familien, Alleinerziehende, Paare und Einzelpersonen am 1. Wochenende im Advent (29.11.2013 – 01.12.2013) in Kastellaun im Haus FUNtasie.

Die Teilnehmer erwartet Entspannung, Abenteuer, Spaß, Spiel, gutes Essen, Plaudern und natürlich einfach nur Wohlfühlen.

Nähere Informationen gibt es hier - auch als Flyer zum Ausdrucken und weitergeben.
Ansprechpartnerin für Anmeldung und weitere Informationen ist Kerstin Comes
Telefon: 02631/9171-13, Fax: 02631/9171-20, Mail: kcomes@informa.org

Coaching für Menschen mit einer Hörbehinderung

Dagmar Oertel

Dagmar Oertel ist Lehrerin für Hörgeschädigte am RWB-Essen. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit hörgeschädigten Berufsschülern und Arbeitnehmern. Viele von ihnen haben die Schwierigkeit, in der Gesellschaft einen Platz zu finden, an dem sie gleichberechtigt neben Hörenden Anerkennung finden. Frau Oertel bietet deshalb neben ihrer Schultätigkeit Coaching für Hörgeschädigte an:

Suchen Sie Unterstützung, wie Sie mit Ihrer "Behinderung" ein freudiges und kraftvolles Leben führen können? Möchten Sie wissen, wie Sie mit Ihrer Hörbehinderung beruflich erfolgreich sein können? Wünschen Sie sich mehr Anerkennung für Ihre Leistungen als hörbehinderter Arbeitnehmer? Haben Sie ein Gefühl der Einsamkeit und des Ausgeschlossenseins an Ihrem Arbeitsplatz? Fühlen Sie sich bei der Arbeit überfordert und wollen sich vor Burnout schützen?

Dann wenden Sie sich an Dagmar Oertel, die sich auf das Coaching von Hörgeschädigten mit Gebärdensprachunterstützung spezialisiert hat. In der Deutschen Gebärdensprache ist die Gebärde für Coaching ein C, das von der linken Handfläche sanft hochgehoben, sanft gelegt, sanft beschützt wird. So versteht Dagmar Oertel Ihre Arbeit, in der sie begleitet, anhebt und beim heilenden Prozess unterstützt. Ihre Webseite finden Sie hier: www.heilsames-coaching.de.

'Notfall - was tun?'

Rettungswagen

"Notfall - was tun?" - Für diese uralte Frage für alle Hörbehinderten werden bei der Veranstaltung des Kulturvereins der Gehörlosen Paderborn und Umgebung e. V. am Freitag, 11. Oktober 2013 zwischen 18 und 19.30 Uhr im Kreishaus Paderborn Antworten in der Diskussion mit Fachleuten von der Feuerwehr, Polizei, Deutschem Roten Kreuz etc. gesucht. Daraus können Hörbehinderte für sich sinnvolle Lösungen entwickeln.

Informations- und Servicestellen für Menschen mit Hörbehinderung

BLWG

Der Sozialdienst für Menschen mit Hörbehinderung in Oberbayern wurde neu geregelt und umbenannt: Informations- und Servicestellen für Menschen mit Hörbehinderung

Unter der Leitung des Bezirks Oberbayern und mit Beteiligung von Vertretern der Selbsthilfeverbände sowie der Wohlfahrtspflege und der bestehenden Sozialdienste für Menschen mit Hörbehinderung wurde in den letzten Jahren das Konzept für ein Modellprojekt entwickelt mit dem Ziel, die Versorgung der Menschen mit Hörbehinderung in Oberbayern zu verbessern und eine Entwicklung der Beratungsangebote im Sinne der Inklusion zu fördern.

Aus den bisherigen „Beratungsstellen für Hörgeschädigte“ werden „Informations- und Servicestellen für Menschen mit Hörbehinderung“.

Notruf-App für Smartphone und Tablet-PC soll kurzfristig kommen

so ähnlich könnte die Notruf-App aussehen

Der rasant wachsende Markt in den Bereichen Smartphones und Tablet-PCs bietet auch den öffentlichen Betreibern von polizeilichen und nichtpolizeilichen Notrufabfragestellen in Deutschland die Möglichkeit, den Notruf zur europaeinheitlichen Notrufnummer 112 (in Deutschland traditionell Rettungsdienst/Feuerwehr) und 110 (Polizei) erheblich zu verbessern.

Von großem Nutzen ist dabei insbesondere, dass in den Endgeräten ein Modul zur exakten Positionsbestimmung integriert ist (GPS). Unter anderem diese technische Komponente führte dazu, dass seitens staatlicher Stellen schon 2009 damit begonnen wurde, eine Notruf-App zu erstellen.

Das Institut für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern hat zwischenzeitlich eine erste Vorabversion der Notruf-App entwickelt. Diese soll im Oktober 2013 im Verlauf von zwei Studien von Mitgliedern der beiden großen Hörgeschädigtenorganisationen (DGB und DSB) getestet werden.

Notruf-App kommt

Notruf -Barrierefreiheit

LV RLP

Der Landesverband der Gehörlosen „Rheinland-Pfalz“ informiert:
Am Samstag, 21.09.2013 findet im Saal des Anna-Limbourg-Hauses (Zentrum für Hörgeschädigte), In der Olk 23, Trier, der Vortrag zum Thema "Notruf -Barrierefreiheit" statt. Referent ist Wolfgang Bachmann (gehörlos), Beisitzer des Deutschen Gehörlosen-Bundes. Nach dem Vortrag kann man dem Referenten Fragen stellen.
Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18.00 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Gehörlos und dement – Was nun?

Kompetenzzentrum Gehörlose Menschen im Alter, Essen

Am Mittwoch, den 11. September 2013, 19.00 – 21.00 Uhr, findet im Internat für Hörgeschädigte, Curtiusstr. 4, Essen - Frohnhausen (Nähe S-Bahnstation Essen West), ein KoFo statt zum Thema „Gehörlos und dement – Was nun?“

Referentinnen: Anke Stilgenbauer und Andrea Huckemeier (Kompetenzzentrum Gehörlose Menschen im Alter, Essen)

Was ist Demenz? Was bedeutet eine Demenz für erkrankte Menschen und auch ihre Angehörigen? Das Kompetenzzentrum Essen informiert über die Erkrankung, mögliche Umgangsformen mit dementen gehörlosen Menschen und zeigt Entlastungsangebote für gehörlose pflegende Angehörige auf.

Wie immer auf dem Essener Kofo sind Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher im Einsatz, eine Induktionsanlage ist vorhanden. Der Eintritt ist frei.

Ankündigungs- Video

KoFo zu den Themen Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

VGKU

Am Freitag, den 13. September 2013 um 19 Uhr (Einlass um 18:30 Uhr) findet ein KoFo statt zu den Themen Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht mit der Referentin Elke Brandtner (hd).

Ort: Bürgerhaus Kalk, Kalk-Mülheimer-Str. 58, 51103 Köln
Eintritt: Nichtmitglieder 3,- €, VGKU-Mitglieder frei

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